Bei der Verwendung von Kunststoffprodukten sollten vor allem folgende Aspekte beachtet werden.

Bei der Verwendung von Kunststoffprodukten sollten vor allem folgende Aspekte beachtet werden.

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1. Die Leistung vondas Produktund zu unterscheiden, ob es giftig ist oder nicht. Dies hängt hauptsächlich vom Material des Kunststoffs und den zugesetzten Weichmachern, Stabilisatoren usw. ab. Im Handel erhältliche Plastiktüten, Milchflaschen, Eimer, Wasserflaschen usw. bestehen meist aus Polyethylen. Dieses fühlt sich schmierig an und hat eine wachsartige Oberfläche. Es ist leicht entflammbar, erzeugt eine gelbe Flamme und tropft Wachs. Der paraffinartige Geruch macht diesen Kunststoff ungiftig. Industrielle Verpackungsbeutel oder -behälter bestehen meist aus Polyvinylchlorid (PVC) mit bleihaltigen Salzstabilisatoren. Dieser Kunststoff fühlt sich klebrig an und ist schwer entflammbar. Er erlischt sofort nach dem Entfernen von der Flamme. Die Flamme ist grün und schwer. Dieser Kunststoff ist giftig.
2. Nicht verwendenKunststoffprodukteÖl, Essig und Wein können nach Belieben verpackt werden. Auch die im Handel erhältlichen weißen und durchsichtigen Eimer sind zwar ungiftig, eignen sich aber nicht für die langfristige Lagerung von Öl und Essig. Der Kunststoff quillt leicht auf, das Öl oxidiert und bildet gesundheitsschädliche Substanzen. Auch bei Wein ist Vorsicht geboten: Die Lagerung sollte nicht zu lange dauern, da dies Aroma und Geschmack beeinträchtigt.
Besonders wichtig ist, dass man keine giftigen PVC-Eimer für Öl, Essig, Wein usw. verwenden sollte, da diese Flüssigkeiten verunreinigt werden. Dies kann zu Schmerzen, Übelkeit, Hautallergien usw. führen und in schweren Fällen sogar Knochenmark und Leber schädigen. Auch Kerosin, Benzin, Diesel, Toluol, Ether usw. sollten nicht in Fässern gelagert werden, da diese Stoffe den Kunststoff leicht aufweichen und aufquellen lassen, bis er reißt und beschädigt wird. Dies kann unerwartete Folgen haben.
3. Achten Sie auf Pflege und Alterungsschutz. Bei der Verwendung von Kunststoffprodukten treten häufig Phänomene wie Verhärtung, Versprödung, Verfärbung, Rissbildung und Leistungsabfall auf – die sogenannte Kunststoffalterung. Um diesem Alterungsproblem entgegenzuwirken, werden Kunststoffen oft Antioxidantien zugesetzt, um den Alterungsprozess zu verlangsamen. Dies löst das Problem jedoch nicht grundlegend. Für die Langlebigkeit von Kunststoffprodukten ist vor allem eine sachgemäße Verwendung erforderlich: Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, Regen, Hitze und häufigen Kontakt mit Wasser oder Öl.
4. Weggeworfene Abfälle nicht verbrennenKunststoffprodukteWie bereits erwähnt, sind giftige Kunststoffe schwer zu verbrennen, da sie beim Verbrennen schwarzen Rauch, Gerüche und giftige Gase freisetzen, die schädlich für die Umwelt und den menschlichen Körper sind. Auch die Verbrennung ungiftiger Kunststoffe verschmutzt die Umwelt und beeinträchtigt die menschliche Gesundheit. Sie kann zudem verschiedene Entzündungen hervorrufen.


Veröffentlichungsdatum: 01.07.2022