Einführung in die Grundlagen des Schimmels

Einführung in die Grundlagen des Schimmels

Formenverschiedene Formen und Werkzeuge, die in der industriellen Fertigung verwendet werden, um das gewünschte Produkt durch Spritzguss zu erhalten,BlasformenExtrusion, Druckguss, Schmieden, Gießen, Stanzen usw. – kurz gesagt, eine Form ist ein Werkzeug zur Herstellung eines Formteils. Sie besteht aus mehreren Teilen, und verschiedene Formen setzen sich aus unterschiedlichen Teilen zusammen. Hauptsächlich dient sie dazu, die Form des Formteils durch Veränderung des physikalischen Zustands des zu formenden Materials zu bearbeiten.

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Wie wird die Form hergestellt?
Nachfolgend eine kurze Einführung in den modernen Formenbauprozess.

1. ESI (Frühe Einbindung der Lieferanten): In dieser Phase findet hauptsächlich ein technischer Austausch zwischen Kunden und Lieferanten über Produktdesign und Werkzeugentwicklung statt. Ziel ist es, den Lieferanten die Designabsicht und die Präzisionsanforderungen des Produktdesigners zu verdeutlichen und den Produktdesignern ein besseres Verständnis der Möglichkeiten der Werkzeugherstellung und der Produktprozessleistung zu ermöglichen, um so ein optimales Design zu gewährleisten.

2. Angebot: Das Angebot umfasst den Preis der Form, deren Lebensdauer, den Umrüstprozess, die von der Maschine benötigte Tonnenzahl und die Lieferzeit der Form. (Ein detaillierteres Angebot sollte Angaben wie Produktgröße und -gewicht, Formgröße und -gewicht usw. enthalten.)

3、Order(PurchaseOrder):Kundenbestellung, Anzahlung geleistet und Lieferantenbestellung angenommen.

4. Produktionsplanung und Terminabstimmung: In dieser Phase muss dem Kunden der genaue Liefertermin der Form mitgeteilt werden.

5.Formendesign:Pro/Engineer, UG, Solidworks, AutoCAD, CATIA usw. sind mögliche Konstruktionssoftware.

6. Materialbeschaffung

7. Formbearbeitung (Zerspanung): Zu den Verfahren gehören das Grobdrehen, Fräsen, Wärmebehandlung, Schleifen, CNC-Fräsen, Funkenerosion (EDM), Drahterodieren (WEDM), Koordinatenschleifen (Koordinatenschleifen), Lasergravur, Polieren usw.

8. Formmontage (Montage)

9. Modellversuch (TrialRun)

10. Beispielbewertungsbericht (SER)

11. Genehmigung des Musterbewertungsberichts (SERApproval)

 

 

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SchimmelHerstellung

Die Anforderungen an die Konstruktion und Fertigung von Formen sind: genaue Abmessungen, saubere Oberflächen, vernünftige Struktur, hohe Produktionseffizienz, einfache Automatisierung, einfache Fertigung, hohe Lebensdauer, niedrige Kosten, prozessgerechte Konstruktion und wirtschaftliche Vernünftigkeit.

Bei der Konstruktion der Formstruktur und der Auswahl der Parameter sollten Faktoren wie Steifigkeit, Führung, Entlademechanismus, Montageverfahren und Spaltmaße berücksichtigt werden. Verschleißteile der Form sollten leicht austauschbar sein. Bei Kunststoff- und Gussformen ist zudem ein geeignetes Gießsystem, der Fluss des geschmolzenen Kunststoffs bzw. Metalls sowie die Position und Richtung des Einlaufs in den Formhohlraum zu beachten. Um die Produktivität zu steigern und Gießverluste in den Angusskanälen zu reduzieren, können Mehrkavitätenformen eingesetzt werden, mit denen mehrere identische oder unterschiedliche Produkte gleichzeitig in einer einzigen Form hergestellt werden können. In der Serienfertigung sollten Formen mit hoher Leistung, hoher Präzision und langer Lebensdauer verwendet werden.

Für Stanzarbeiten sollten Folgeverbundwerkzeuge mit mehreren Stationen eingesetzt werden. Folgeverbundwerkzeuge aus Hartmetallblöcken verlängern die Standzeit. Bei Kleinserien und der Testfertigung neuer Produkte eignen sich Werkzeuge mit einfacher Struktur, hoher Fertigungsgeschwindigkeit und geringen Kosten. Beispiele hierfür sind Kombinationsstanzwerkzeuge, Dünnblechstanzwerkzeuge, Polyurethan-Gummiwerkzeuge, Werkzeuge für niedrigschmelzende Legierungen, Zinklegierungswerkzeuge und Werkzeuge für hochplastische Legierungen. Der Werkzeugbau nutzt zunehmend computergestützte Konstruktion (CAD), d. h. computergestützte Systeme zur Optimierung der Werkzeugkonstruktion. Dies ist die zukünftige Entwicklungsrichtung im Werkzeugbau.

Nach ihren strukturellen Eigenschaften unterscheidet man zwischen Stanz- und Schneidformen sowie Hohlformen. Stanz- und Schneidwerkzeuge ermöglichen die präzise Maßanpassung konvexer und konkaver Formen, teilweise sogar mit spaltfreier Justierung. Andere Schmiedewerkzeuge, wie Kaltfließpresswerkzeuge, Gießwerkzeuge, Pulvermetallurgiewerkzeuge, Kunststoffwerkzeuge und Gummiwerkzeuge, zählen zu den Hohlformen und dienen der Herstellung dreidimensionaler Teile. Hohlformen müssen in Länge, Breite und Höhe exakte Maße einhalten, sind komplex geformt und anspruchsvoll in der Fertigung. Sie werden in der Regel in kleinen Serien und als Einzelteile hergestellt. Die Fertigungsanforderungen sind hoch und präzise, ​​weshalb hochpräzise Messgeräte zum Einsatz kommen.

Flache Formen können zunächst durch elektrochemisches Ätzen geformt und anschließend durch Kontur- und Koordinatenschleifen weiter präzisionsgefertigt werden. Das Formschleifen kann mit optischen Projektionskurvenschleifmaschinen oder Flächenschleifmaschinen mit Reduktions- und Rückstellscheiben oder mit speziellen Formschleifwerkzeugen auf Präzisionsflächenschleifmaschinen erfolgen. Koordinatenschleifmaschinen dienen der präzisen Positionierung von Formen, um genaue Bohrungs- und Öffnungsabstände zu gewährleisten. Computergesteuerte (CNC) Orbital-Koordinatenschleifmaschinen können auch zum Schleifen beliebiger gekrümmter und hohler Formen eingesetzt werden. Hohlformen werden hauptsächlich durch Konturfräsen, EDM und elektrolytische Bearbeitung hergestellt. Die Kombination von Konturprofilierung und CNC-Technologie sowie der Einsatz eines dreidimensionalen Flachkopfes beim EDM verbessern die Hohlraumqualität. Die Kombination von Blas- und Elektrolysebearbeitung steigert die Produktivität.

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Veröffentlichungsdatum: 15. Juli 2022