Abbaubare Materialien lassen sich generell in vier Kategorien einteilen: photochemisch abbaubare Kunststoffe, biologisch abbaubare Kunststoffe, photochemisch/biologisch abbaubare Kunststoffe und wasserabbaubare Kunststoffe. Photochemisch abbaubare Kunststoffe enthalten Photosensibilisatoren, die ihnen beigemischt sind. Unter Sonneneinstrahlung zersetzen sie sich allmählich. Ihr Nachteil besteht jedoch darin, dass die Abbauzeit von der Sonneneinstrahlung und den klimatischen Bedingungen abhängt und daher nicht kontrolliert werden kann. Biologisch abbaubare Kunststoffe werden unter bestimmten Bedingungen von natürlich vorkommenden Mikroorganismen wie Bakterien, Schimmelpilzen und Algen in niedermolekulare Verbindungen zersetzt. Diese Kunststoffe sind einfach zu lagern und zu transportieren und finden vielfältige Anwendung. Photochemisch/biologisch abbaubare Kunststoffe vereinen die Eigenschaften von photochemisch und biologisch abbaubaren Kunststoffen. Die in meinem Land entwickelten biologisch abbaubaren Kunststoffe basieren derzeit hauptsächlich auf Biopolyestern wie Polymilchsäure (PLA), Polyhydroxyalkanoat (PHA), Kohlendioxid-Copolymer (PPC) usw. Polymilchsäure (PLA) wird durch Polymerisation von aus Pflanzenzuckern gewonnenen Lactid-Monomeren hergestellt und kann unter industriellen Kompostierungsbedingungen vollständig zu Wasser und Kohlendioxid abgebaut werden. Polyhydroxyalkanoate (PHA) sind aliphatische Copolyester mit unterschiedlichen Strukturen, die durch die Fermentation verschiedener Kohlenstoffquellen mit Hilfe von Mikroorganismen synthetisiert werden. Sie finden nicht nur Anwendung in Verpackungsmaterialien, Agrarfolien usw., sondern auch in der Medizin, Kosmetik, Tierfutter und anderen Bereichen. Wasserabbaubare Kunststoffe sind Kunststoffe, die sich durch die Zugabe wasserabsorbierender Substanzen in Wasser auflösen. Mit der Entwicklung moderner Biotechnologien haben sich biologisch abbaubare Kunststoffe zu einem wichtigen Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt entwickelt.
In China ist die Technologie für biologisch abbaubare Materialien noch nicht ausgereift, und es werden üblicherweise bestimmte Zusatzstoffe benötigt. Ohne diese Zusatzstoffe ist der Kunststoff nicht biologisch abbaubar. Ohne sie zersetzt er sich unter allen Umständen, insbesondere bei hohen Temperaturen, was die Lagerung erheblich erschwert.
Darüber hinaus wird bei der Herstellung von Produkten auf biologisch abbaubare Materialien zurückgegriffen.Formenerfordert spezifische Anpassungen.
Veröffentlichungsdatum: 08.07.2021
